Willkommen auf meiner neuen Webseite

Veröffentlicht am 19.11.2024


Warum Rosa?
Ich lerne derzeit Programmieren, um meine Webseite selbst gestalten zu können. Beim Herumexperimentieren mit Farben fiel die Wahl schnell auf Rosa, eine Farbe, die jenseits aller Trends steht. Ich kann gar nicht genau sagen, was mich an Rosa so triggert. Mit dem Thema Lieblingsfarbe tue ich mich ebenfalls schwer, aber ich glaube an kreative Phasen. Dieses Projekt ist vermutlich ein Beweis dafür, dass ich mich gerade in meiner rosa Phase befinde.


Es freut mich, dass du es auf meine Seite geschafft hast. Ich wollte einen Ort schaffen, der nicht nur meine Arbeit, sondern auch mich als Mensch repräsentiert. Ich glaube, dass, wenn jemand mit mir zusammenarbeiten möchte, Vertrauen eine entscheidende Voraussetzung ist. Ohne Vertrauen würde unsere Welt zusammenbrechen und kaum etwas würde funktionieren. Beziehungen beruhen vollständig darauf, und auch Geschäftsbeziehungen entziehen sich diesem Prinzip nicht. Je stärker das Vertrauen in eine Marke ist, desto erfolgreicher wird sie wahrgenommen. Das funktioniert auch umgekehrt. Und vielleicht kann man diesen Satz auch auf Menschen übertragen. Hier möchte ich Facetten von mir zeigen, durch die man mich näher kennenlernen kann, in der Hoffnung, mich dadurch besser zu verstehen und Gemeinsamkeiten zu entdecken. Ich möchte das Geschäftliche nicht vollständig vom Privaten trennen. Die Menschen arbeiten die meiste Zeit ihres Wachzustands, und ich möchte nicht die meiste Zeit meines Lebens nicht ich selbst sein.


Ich muss sagen, dass mir das Programmieren deutlich mehr Spaß gemacht hat, als ich erwartet habe. Ich habe aber auch nicht viel erwartet, ich wollte es einfach nur tun. Vielleicht klingt es jetzt so, als hätte ich in der Chat-GPT-Zeitenwende leicht reden, aber ich kann euch beruhigen, es war trotzdem anstrengend. Was nicht nur meiner perfektionistischen Persönlichkeitsstörung geschuldet ist, sondern tatsächlich auch dieser Disziplin, damit meine ich das Programmieren an sich. Ein Glück, dass alles logisch aufgebaut ist, das macht es sehr viel erträglicher. Wenn etwas nicht stimmt, gibt es einen Fehler, den man beheben kann, und wenn es für dich kompliziert wird, hättest du es einfacher aufbauen müssen. Es liegt an dir. Niemand sonst. Welch dankbarer Zustand.


Was mich am meisten an dieser Tätigkeit fasziniert, ist ein System dahinter, eine Art Maschinerie, die weit über einige Codezeilen hinausgeht. Es ist mehr als ein strukturelles und kreatives Zusammenspiel, man kann es fühlen, als wäre es etwas Lebendiges, Pulsierendes. Vielleicht steckt es in dir selbst. Wie auch immer. Dieses System sorgt unter anderem dafür, dass die Motivation beim Programmieren oft auf einem hohen Niveau schwingt. Es gibt Anpassungen, die relativ schnell gehen und solche, die komplexer sind und größere Herausforderungen darstellen und dann immer mal wieder die, bei denen man stundenlang einen Fehler nicht findet. Aber weil das Prinzip „Es liegt an dir“ greift, weiß man, dass es möglich ist. Auf hormoneller Ebene, sind es die kleinen, aber auch mal enormen Dopamin-Schübe, die man in regelmäßigen und gerade mal genug großen Abständen bekommt, sobald man einen Punkt auf seiner To-Do abgearbeitet hat. Das hält wach und treibt einen an. Bei manch einem, würde das, das Suchtgedächtnis nähren. Es ist wie bei einer Maschine, die ständig mit Treibstoff versorgt wird, um ununterbrochen zu laufen und ihre maximale Leistung zu erbringen. Ich verstehe jetzt, wie Programmierer sich über mehrere Tage im Tunnel befinden können, ohne nur einmal Licht zusehen. Schlaf ist nicht nötig denn man träumt in Code. Kein Wunder, dass diese Gattung zu den erfolgreichsten und reichsten Menschen der Welt gehört. Als könnten sie nicht anders. Das meine ich mit System.


Jetzt habe ich mich so heiß geredet, sodass ich Lust bekommen habe, mir mal wieder The Social Network anzuschauen. Nicht, dass ich jetzt durch das Programmieren angefangen habe, Mark Zuckerberg nachzueifern, ich denke, da sollte sich niemand was vormachen. Ich habe Bock auf den Film, weil er einfach verdammt gut gemacht ist. Kleine Filmempfehlung meinerseits. Wo wir bei meiner Kernkompetenz auch wieder angelangt wären.


Ich möchte euch mitnehmen auf meiner Reise als Filmemacher oder auch als Künstler generell. Deshalb gibt es unter anderem auch diese Seite und diesen Blog. Ich habe vor, alle paar Wochen etwas zu schreiben. Ich weiß, dass ich mal öfter was schreibe, alle paar Tage, und dass es Phasen geben wird, wo ich nicht dazu komme.


Ich bin überaus glücklich, euch das fertige Ergebnis meiner Webseite präsentieren zu können. Ich werde dennoch weiter an ihr arbeiten und etwas hinzufügen und optimieren, vielleicht auch mal alles über Bord werfen und neu anfangen. An die Programmierer unter euch: Bitte schaut mir code-technisch nicht unter den Rock, sonst werde ich rot. Worauf ich aber sehr stolz bin: Ich habe für die Besucher auf meiner Seite ein kleines Easter Egg platziert, in der Hoffnung, dass es jemanden überrascht. Und damit meine ich nicht meine kleine GTA IV Hommage. Viel Spaß!


Ich freue mich darauf, diese Reise gemeinsam mit dir fortzusetzen und hoffe, dass du in meinem Universum genauso viel Freude findest wie ich.



Welcome to my new website

Published on 11/19/2024


Why Pink?
I am currently learning programming to be able to design my website myself. While experimenting with colors, I quickly settled on pink—a color that stands beyond all trends. I can't quite pinpoint what triggers me about pink. I also struggle with the concept of a favorite color, but I believe in creative phases. This project is probably proof that I'm currently in my pink phase.


I'm glad you made it to my site. I wanted to create a place that represents not just my work but also me as a person. I believe that if someone wants to work with me, trust is a crucial prerequisite. Without trust, our world would collapse, and hardly anything would function. Relationships are entirely based on it, and business relationships are no exception. The stronger the trust in a brand, the more successful it is perceived. It works the other way around, too. And perhaps this can also be applied to people. Here, I want to show facets of myself so you can get to know me better, in the hope of understanding me more fully. I don't want to completely separate business from personal life. People work most of their waking hours, and I don't want to be someone else for most of my life.


I have to say that programming was a lot more fun than I expected. But I didn't expect much; I just wanted to do it. Maybe it sounds now as if it's easy to say in the ChatGPT era, but I can assure you it was still exhausting. Not just because of my perfectionistic personality disorder but also because of the discipline itself—I mean programming. Fortunately, everything is logically structured, which makes it much more bearable. If something isn't right, there's an error you can fix, and if it gets complicated for you, you should have built it simpler. It's up to you. No one else. What a gratifying state.


What fascinates me most about this activity is the system behind it—a kind of machinery that goes far beyond a few lines of code. It's more than a structural and creative interplay; you can feel it as if it's something alive, pulsating. Maybe it's inside you. Whatever the case, this system ensures, among other things, that motivation when programming often stays at a high level. There are adjustments that go relatively quickly and those that are more complex and present greater challenges, and then there are times when you can't find an error for hours. But because the principle "It's up to you" applies, you know it's possible. On a hormonal level, it's the small but sometimes enormous dopamine boosts you get at regular and just big enough intervals whenever you check off a point on your to-do list. That keeps you awake and drives you forward. It's like a machine constantly fueled to run uninterrupted and deliver its maximum performance. For some, this would feed into addictive memory. I now understand how programmers can be in the zone for days without seeing daylight even once. Sleep isn't necessary because you dream in code. No wonder this group includes some of the most successful and richest people in the world—as if they couldn't help it. That's what I mean by system.


Now I've gotten so fired up that I feel like watching The Social Network again. Not that I've started emulating Mark Zuckerberg through programming; I think no one should kid themselves. I'm in the mood for the film because it's just damn well-made. A little film recommendation from me. Which brings us back to my core competence.


I want to take you along on my journey as a filmmaker or as an artist in general. That's one reason why this site and this blog exist. I plan to write something every few weeks. I know that sometimes I'll write more often, every few days, and that there will be phases when I don't get around to it.


I'm extremely happy to present you with the finished result of my website. I'll still continue to work on it, adding and optimizing things—maybe even throwing everything overboard and starting anew. To the programmers among you: please don't look under my code skirt, or I'll blush. But what I'm very proud of: I've placed a little Easter egg on my site for visitors, hoping it surprises someone. And by that, I don't mean my little GTA IV homage. Enjoy!


I'm looking forward to continuing this journey with you and hope that you find as much joy in my universe as I do.